Aktuelles

PLAYMOBIL-FunPark – Ausflug mit Kindern der HiP MitarbeiterInnen


„Spielen, bewegen, erleben!“ heißt es auf der Homepage des PLAYMOBIL-FunParks in Zirndorf, der seit 30. Mai 2020 unter entsprechenden Hygienemaßnahmen wieder eröffnet ist.
Kinder sind willkommen und haben hier genug Raum, um sich auszutoben und in die vielen Abenteuerangebote und Spielmöglichkeiten einzutauchen.
Um mit den Sprösslingen unserer MitarbeiterInnen, Letizia, Samantha und Massimo, mal wieder einen großen Tag zu erleben und damit zugleich auch unser Team etwas von der Elternarbeit – gerade in den schwierigen Corona-Zeiten – zu entlasten, haben wir Tickets für den PLAYMOBIL-FunPark, besorgt, der mit seinen vielen Großfiguren, -tieren und Spielgeräten ganz besonders junges Publikum lockt.
Die Begeisterung – wie die Fotos zeigen – war entsprechend groß. Bunte Spielwelten galt es zu erkunden. Auf dem Programm standen Spaß, Bewegung und Entdeckungstouren. Ein Glückstag für die Kinder! Und ihre Eltern waren durch die Entlastung ebenfalls beglückt!
Wir bei HiP verfügten übrigens schon früh über genügend Mund-Nasen-Schutz, und zum Glück erkrankte niemand unserer Kunden oder Mitarbeiter an Covid-19. Unser Dank für die Ausstattung mit MNS-Masken geht an dieser Stelle insbesondere an unsere Freunde vom Bottwartäler Winzerchor, die uns bereits Ende März ausreichend Mund- und Nasenschutz genäht haben.
So waren wir  frühzeitig gerüstet und geschützt – zu Zeiten, wo noch jeder erzählte, dass Mund-Nasen-Schutz-Masken nichts bringen.

Der erste eigene HiP-Frmenwagen für unsere Mitarbeiterin – eine Entscheidung mit vielen Vorteilen.
Wie bleibt man einsatzfähig und leistungsstark und motiviert zugleich seine jüngsten MitarbeiterInnen? Zum Breispiel mit einem Firmenwagen. Und genau das hat sich jetzt für unsere stellvertretende Pflegedienstleiterin Jasmin Wörner einrichten lassen. Seit kurzem ist sie stolze Fahrerin einer unserer schicken HiP-Firmenwagen, einem Mitsubishi Space Star in signalstarkem HiP-Rot. Frau Wörner kann dadurch gerade jetzt zu Zeiten der Corona-Pandemie viel flexibler und schneller reagieren, wenn unsere Kunden, die ja Risikopatienten sind, zum Beispiel ein Medikament aus der Apotheke benötigen – auch außerhalb der regulären Dienstzeiten, was zusätzlich die Kollegen in der Tour entlastet. So ein eigener Firmenwagen hat eben viele Vorteile.Wir wünschen Frau Wörner immerzu gute Fahrt!

Weihnachten bei HiP

Eine Weihnachtsfeier für die betreuten Seniorinnen und Senioren gehört zum festen Repertoire beim HiP Pflegedienst. Auch dieses Jahr sind wieder viele Kunden und sogar einige ihrer Angehörigen der Einladung in unseren hübsch geschmückten Festraum gefolgt. Es gab wieder köstliche Torten mit Kaffee oder Tee und erfrischenden Getränken sowie traditionell selbstgemachten Eierlikör von Frau Zuenko und leckere Pralinen als Geschenk für jeden Gast, auch diese liebevoll selbst gefertigt von Frau Kisch.  

Es war sehr schön, miteinander zu sitzen, zu reden und das eine oder andere Weihnachtslied zu singen. Dabei hat uns diese Feier daran erinnert und wieder einmal bewusst gemacht, dass Zeit, die Jung und Alt miteinander verbringen, ein kostbares Geschenk ist.

Zeit – das ist wohl eins der zentralen Probleme unseres heutigen Lebens. Finden wir noch Zeit zum Zuhören? Zeit für uns selber? Zeit für andere Menschen? Wir sollten uns Zeit dafür nehmen! Es lohnt sich, wir bekommen nämlich immer etwas zurück. So, wie bei der HiP Weihnachtsfeier, über die sich alle sichtlich gefreut haben. Eine der Angehörigen hat sogar ein wunderschönes Dankeschön als Sprachnachricht geschickt, weil ihr Vater sehr glücklich war, dabei sein zu können und weil alles so wunderbar gestaltet war. Inklusive Abholung der Gäste – keine Selbstverständlichkeit, wie die Dame anerkennend betonte. So viel Lob und Wertschätzung hat auch dem HiP Team besondere Freude beschert.


In diesem Sinne wünschen wir allen zu Weihnachten ein Fest der Freude, des Friedens und der Geborgenheit.

Pflege ist ein attraktiver Beruf: Mit besseren Bedingungen und guter Bezahlung zu mehr Anerkennung in der Gesellschaft und mehr Freude bei der Arbeit! 

Harte Arbeitsbedingungen, geprägt von Stress, Überlastung und eine nicht ausreichende Bezahlung – das sind die meist genannten Gründe, warum es in Deutschland an ausgebildeten Pflegekräften für ältere Menschen fehlt.

Doch es kann auch anders gehen. Und dafür gibt es Beispiele. Nicht nur das HiP Pflegeteam in Abstatt – aber eben auch!

„Bei HiP kommen sogar regelmäßig Initiativbewerbungen herein“, so Katharina Jähnichen, Pflegedienstleiterin bei HiP (s. Foto). „Die Interessenten bewerben sich ohne Stellenanzeige von sich aus und unsere Teilzeit-Mitarbeiterinnen erhöhen ihre Arbeitszeit, wenn es notwendig ist.“, erläutert sie weiter. 

„Dazu muss man wissen“, fährt die Fachfrau fort, „dass die Altenpflege einer der best bezahlten Ausbildungsberufe in Baden-Württemberg ist! Wir sind dem Tarifvertrag des bpa (Arbeitgeberverband), dem AVR (Arbeitsvertragsrichtlinien) angeschlossen. Im ersten Ausbildungsjahr zahlen wir den empfohlenen Tarif von 1.135 Euro bzw. 1.345 Euro im 3. Ausbildungsjahr!“

Auch bei den Arbeitsbedingungen ist Gestaltungsraum möglich. So erläutert die Pflegedienstleiterin, welche Vorteile bei HiP geschaffen wurden, um als Pflegekraft bessere Voraussetzungen anzutreffen:

„Wir können bei HiP alles online dokumentieren, auch die Zeiterfassung der Arbeitszeit des Mitarbeiters wird in Echtzeit online erfasst. Dokumentationszeiten kommen also nicht als heimlich eingeschmuggelte unbezahlte Arbeitszeiten mit in die Wertung.

Dadurch, dass wir digital dokumentieren, können wir sehr leicht überprüfen, ob wir alle Qualitätskriterien erfüllen und sehen Änderungen des Gesetzgebers gelassener.

Zudem gibt es ein Konzept zur Gesundheitsförderung, HiP ist hier im Vergleich zum Branchendurchschnitt laut Berufsgenossenschaft BGW weit über der Benchmark (Richtwert).

Darüber hinaus fördert HiP familienfreundliche Arbeitszeiten, verfügt über zwei Praxisanleiter, die die neuen Bestimmung von der generalisierten Ausbildung erfüllen und eine weitere Mitarbeiterin, im Übrigen schon eine Seniorin im Alter von über 60 Jahren, die nun eine Weiterbildung absolviert, um als anerkannte Pflegeberaterin eingesetzt werden zu können, nicht zuletzt deshalb, um auch noch im höheren Alter eine sinnvolle und besser dotierte Beschäftigung zu finden. Das ist außergewöhnlich!“

Ein weiterer wichtiger Aspekt für Katharina Jähnichen in der Pflege ist, dass regelmäßig die eigene Arbeit reflektiert wird und die Qualitätsziele der eigenen Arbeitsweise, Handlungen und Arbeitsbedingungen verbessert werden. Ihr Resümee: „Pflege ist ein Zukunftsorientierter Job und guter Ort zum Arbeiten.“

Zum Wohl!

Wenn die Trauben in den Weinbergen im Spätsommer ihren Reifegrad erreicht haben, ist es Zeit für die Weinlese. Frau Leuze, die aus einer Winzerfamilie stammt, und regelmäßig donnerstags vom HiP Team betreut wird, hat schon öfter einmal davon erzählt, wenn es in den Weinbergen wieder soweit war. Von der Traubenernte per Hand, vom Trauben naschen und der anschließenden Brotzeit nach getaner Arbeit mit einem guten Schlückchen Wein. Ihre HiP-Betreuerin Frau Seifert hat gut aufgepasst und sich dieses Jahr etwas Besonderes für Frau Leuze ausgedacht:  einen gemeinsamen Besuch von Frau Leuzes Winzer-Familie bei der Traubenernte. Was für eine schöne Überraschung! Und wie wunderbar schmeckte doch das gemeinsame Vesper! Eine tolle Idee, an die sich Frau Leuze mit Freuden zurückerinnert.

„Jetzt kommt eine Betreuungskraft von HiP und hilft mir. Darüber bin ich sehr froh!“

Menschen werden älter und benötigen dann Hilfe und Begleitung im Alltag. Ähnlich geht es Herrn Raschke. Er hat einen Pflegegrad und braucht Hilfe vor allem bei Aktivitäten außerhalb der Wohnung, also beim Einkaufen, Fahren und Essen gehen. Doch zuerst einmal benötigte er Beratung zur Einstufung der Pflegebedürftigkeit. Hierbei hat ihn der HiP Pflegedienst unterstützt und ihm schließlich Frau Zuenko, eine erfahrene Betreuungskraft vom HiP Team, zur Seite gestellt. Sie kommt jetzt regelmäßig, um Herrn Raschke im Haushalt behilflich zu sein, mit ihm einzukaufen, sich um seine Wäsche zu kümmern oder sich einfach mit ihm zu unterhalten. Und manchmal begleitet sie ihn auch, wenn er Mittagessen gehen möchte und leistet ihm dabei Gesellschaft. „Da bin ich sehr froh drüber“, so Herr Raschke. „Ich weiß die Unterstützung und Begleitung von Frau Zuenko sehr zu schätzen. Ich kann wieder viel mehr am Leben teilnehmen. Das ist schön!“


HiP in Feierlaune!

Für HiP ist ein Sommerfest die ideale Gelegenheit sich bei allen Mitarbeitern in lockerer Atmosphäre für ihre tolle Arbeit zu bedanken und auf ein gutes Miteinander im zweiten Halbjahr einzustimmen. Außerdem bietet die entspannte Umgebung eine tolle Möglichkeit, dass wir uns alle – Mitarbeiter und Vorgesetzte – besser und von der privaten Seite kennen lernen. Und besonders wichtig ist uns dabei, dass alle Beteiligten es als eine schöne Erfahrung positiv in Erinnerung behalten. Also haben wir ein Grillfest für das HiP-Team und ihre Familien veranstalten. Mit passender Dekoration, einem unterhaltsamen Rahmenprogramm und natürlich dem passenden Catering mit Grillgut, frischen Salaten, aber auch leckeren Desserts – diesmal sogar von der Lieblingseisdiele der Chefin. Alle hatten Spaß und gute Laune. Das Sommerfest bei schönstem Wetter war für das HiP-Team ein voller Erfolg!

Petra Schell: Mein Praktikum bei HiP als Betreuungsassistentin

HiP ist im Bereich Betreuung sehr kundenorientiert und geht in allen Bereichen auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden ein. Egal, ob einkaufen, etwas besorgen bzw. mitbringen, Arztbesuch oder die Begleitung zur Untersuchung in die Klinik. 

HiP ist nicht ausschließlich für die Pflege, sondern auch für den oft beschwerlichen Alltag da. Sehr bereichernd sind auch gemeinsame Aktivitäten mit den Kunden, die Abwechslung und Geselligkeit bieten, wie zum Beispiel ein Nachmittag in der Natur.

Die Kunden habe ich als sehr zufrieden und dankbar empfunden und auch wenn jemand etwas „knorrig“ war, wurde er genauso akzeptiert. Auch die Mitarbeiter*innen sind sehr engagiert und suchen miteinander für jeden Kunden die beste Behandlung oder Aktivität.

Durch modernste Technik ist die Kommunikation sehr effektiv. HiP hilft nicht nur den Kunden selbst, sondern auch ihren Angehörigen, wenn diese beruflich oder zeitlich verhindert sind.

Petra Schell

Eindrücke vom Sommergrillen am 4. Juli

Was für ein schönes Miteinander! Zahlreiche Gäste konnte HiP beim Sommergrillen begrüßen. Es gab Tomatensalat mit Mozzarella und Basilikum, Rote vom Grill, allerlei Erfrischungen mit Säften, alkoholfreiem Bier, Eiskaffee und natürlich Kuchen! Es war ein Riesenerfolg. Und einer der Gäste meinte sogar zu seiner Tochter, es sei „wie im Paradies“ gewesen! Ein schöneres Kompliment kann man sich nicht wünschen. Danke allen Besucher*innen und allen Helfer*innen! Es war klasse!

Jasmin Wörner: 

Mein Examensgeschenk 

Nach langem Überlegen, welche Fortbildungen ich nach meinem erfolgreichen Examensabschluss bei HiP absolvieren wollte und in welchem Land, denn dieses durfte ich mir aus zahlreichen Angeboten aussuchen, entschloss ich mich für eine der beliebtesten Baleareninseln: Mallorca. Vier Tage Fortbildung bei einem achttägigen Aufenthalt auf dieser wunderschönen spanischen Insel  – das war einfach das beste Angebot!

Los ging’s am Sonntag. Anreise und Einchecken in einem schönen Hotel direkt am Strand mit all inklusive, zudem nur ca. 20 km von Palma de Mallorca, der Hauptstadt, entfernt, das war schon mal ein guter Start! 

Montags folgte direkt die erste Fortbildung mit Frau König über die neue Qualitätsprüfung, zunächst stationär und dann mit Infos wie es ambulant aussehen könnte. Des Weiteren gab sie uns Tipps, wie mit Gutachtern umgegangen werden kann. 

Am nächsten Tag stand Rechtskundeunterricht auf der Tagesordnung. Herr Birk, ein Anwalt, der sich auf die Pflege spezialisiert hat, beantwortete uns viele rechtliche Fragen und legte uns häufige Fehler dar, die er vor Gericht mitbekommt. 

Mittwoch stand uns zur freien Verfügung! Die Gruppe durfte anstellen, was sie wollte. Da überwiegend Frauen anwesend waren, wurde natürlich fleißig in der örtlichen Umgebung und in der pulsierenden Hauptstadt Palma geshoppt. Den herrlichen Strand kannten wir ja schon, weil wir ja alle zusammen jeden Tag nach den Fortbildungen dort ausgiebig sonnen und baden konnten. 

Die ganze Woche über war strahlender Sonnenschein und 26-30 Grad Celsius.  Nur das Meer zeigte sich überraschend kalt mit gerade einmal 14 Grad Celsius, was uns aber nicht abhielt schwimmen zu gehen. 

Donnerstag ging es weiter mit Herrn Birk, der uns über rechtliche Neuerungen bei den Qualitätsprüfungen informierte.  

Freitag  – letzter Fortbildungstag! – wurde von Herrn Watzlawik referiert. Er erklärte uns vor allem, wo die wesentlichen Optimierungspunkte stattfinden müssten, um zukünftig erfolgreich zu bleiben und überhaupt wirtschaftlich zu fungieren. 

Die Truppe bestand aus erfahrenen Pdls, einer Stellvertretenden Pdl, einem Auszubildenden zum Kaufmann im sozialen Bereich,  der der Sohn einer Pdl war, der Organisatorin und mir. 

Da ich erst mein Examen gemacht habe, war es für mich teilweise neu, denn in alle „Geheimnisse“ wurde ich nicht in so kurzer Zeit eingeführt. Aber klar war, dass wir alles, was referiert wurde, schon umsetzen und so ging es den meisten anderen Pdls auch. Wobei sie diese Fortbildung definitiv genutzt haben, um sich auszutauschen und zu reflektieren, ob dies überall so läuft oder ob sie etwas Wesentliches übersehen haben.

Ich habe für mich einiges mitgenommen, auch wenn es etwas braucht, bis man es verinnerlicht.

Samstag stand nochmal zur freien Verfügung und da sind wir in eine Tropfsteinhöhle gegangen, in der eine Oper auf Schiffen aufgeführt wurde, was einfach traumhaft war. Licht fiel nur auf den See im Inneren der Höhle und auch die Akustik war phänomenal für mich, die ich zuvor nie eine Oper gehört habe. 

Mallorca ist einfach mehr als nur das Klischee vom Feiern und Ballermann,  wobei wir natürlich auch zum Abschied alle miteinander ausgelassen gefeiert haben 🙂

Am Sonntag ging es nach einer viel zu kurzen Woche wieder nach Hause zu meiner Tochter und Kolleginnen, die schon sehnsüchtig auf ihre Ablösung warteten. 

EINLADUNG ZUM HIP SOMMER-NACHMITTAG – „Sommer, Sonne und jede Menge Erholung!“

4.Juli 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

weil die Sonne jetzt so schön vom Himmel lacht, ist es Zeit bei HiP einen Ausflug ins Grüne zu machen. Also, auf in die Natur! Unsere Mitarbeiterinnen Frau Kisch, Frau Schell und Frau Zuenko packen gute Laune und gute Unterhaltung in den Picknickkorb, der obendrein lauter Leckereien für Sie bereithält: Erfrischend leichte Kuchen, köstlicher (Eis-)Kaffee, gekühlte fruchtige Säfte, alkohlfreies Bier u.a. sowie ein hausgemachtes, herzhaftes Vesper für einen vergnüglichen Nachmittag, zu dem wir Sie herzlich einladen:

Termin: 4.07.2019  15:00  Uhr

Abholung: möglich (nach tel. Terminvereinbarung)

Wir bitten um Anmeldung, um besser planen zu können unter Telefon: 0177 9621544, E-Mail: info@hip-wohlfuehlen.de

WIR FREUEN UNS AUF SIE!

Raus ins Grüne!

Am 21. Juli heißt es wieder für alle HiP-Mitarbeiter: WILLKOMMEN IN DER GRÜNEN IDYLLE!

Wir erwarten Euch, liebe Kolleginnen und Kollegen, zum fröhlichen Grillfest und hoffen, es wird wieder ein köstliches Vergnügen mit saftigem Grillgut, bunten Salaten, viel guter Laune und Spaß an der frischen Luft.

Lasst uns gemeinsam in der Natur abseits vom Alltag das Beisammensein genießen, Frühlingsluft tanken, miteinander entspannte Stunden beim Plaudern oder Ballspiel verbringen und den Vögeln beim Zwitschern zuhören!

Wir freuen uns auf Euch!

Zeit für Sie!

Hier auf dem Foto sehen Sie Frau Stegmaier, sie ist im betreuten Wohnen und erhält von uns Einzelbetreuung. Das bedeutet unter anderem, dass wir sie zu ihren Arztterminen, bei Einkäufen und Behördengängen oder beim Spaziergang begleiten. Darüber hinaus erlaubt es unsere gute personelle Aufstellung, dass wir uns auch Zeit nehmen können für eine ganz individuelle Freizeitgestaltung, bei der wir auf persönliche Vorlieben und Wünsche eingehen. So haben wir mit Frau Stegmaier im Anschluss an ihren Arzttermin noch gemeinsam einen Stadtbummel und Cafébesuch in Heilbronn unternommen. Andere Pflegedienste haben oft nicht ausreichend Personal, um die Pflegeleistungen gut zu erbringen. Bei uns können wir uns glücklicherweise ganz den zu betreuenden Menschen widmen – mit ihren Wünschen und Bedürfnissen. Frau Stegmaier scheint das gut zu gefallen, so zufrieden wie sie auf dem Foto aussieht.

Eindrücke vom HiP Advents-Nachmittag
„Es weihnachtet sehr“

Am 17. Dezember lud HiP zum Adventsnachmittag – ein Beisammensein mit viel Gefühl und weihnachtlicher Einstimmung Gemeinsam erinnerte man sich an alte Zeiten, stimmte klassische Weihnachtslieder an, wunderbar begleitet von Klavierspiel, dazu wurden Schwarzwälder Kirschtorte und duftende Weihnachtsplätzchen gereicht – himmlisch! Die Gäste erlebten einen stimmungsvollen Advents-Nachmittag mit HiP im Café Jetty in Abstatt.

WIR WÜNSCHEN ALLEN EIN FROHES FEST UND SCHÖNE FEIERTAGE!

„Was für ein netter Kaffeenachmittag!“

Über ein Dutzend Seniorinnen und Senioren folgten der Einladung vom HiP Pflegedienst ins Café Jetty im Seniorenlandhaus Friederike in Abstatt am 12. November.

Alle Gäste wurden mit dem Fahrdienst abgeholt und zur erheiternden Kaffeerunde gebracht. Von Anfang an stand fest: Jetzt wird es gemütlich und unterhaltsam, ein Gespräch ergab das andere und dazwischen wurde munter gemeinsam gesungen.

Passend zur Jahreszeit hatten die beiden HiP-Mitarbeiterinnen und Gastgeberinnen des Nachmittags, Frau Zuenko und Frau Kisch, herbstliche Stimmung mit bunten Blättern auf den Tisch gezaubert – ein schöner Anblick, der die Natur nach drinnen holte!

Zum Abschluss gab es als kleines Gastgeschenk selbst gebackene Plätzchen von Frau Kisch, die sie liebevoll und hübsch verpackt überreichte als kleine Geste des Danks an jeden, der da war. – Ein Nachmittag mit Hand und Herz!

HiP-Mitarbeiter bei Pflegefachtag zur Wundversorgung

Unter dem Thema „Wundmanagement“ besuchten jetzt vier unserer Mitarbeiter einen Pflegefachtag, der vielfältige Vorträge zu diesem wichtigen Thema anbot. Es wurden interessante Themenfelder rund um die Wundversorgung beleuchtet, auch die schwerwiegenden Erkrankungen Dekubitus und Ulzera. Unseren Mitarbeitern bot sich hierbei die Möglichkeit, sich vielseitig zu informieren und sich mit praxiserfahrenen Referenten auszutauschen. Für alle Teilnehmer war es ein wichtiger Beitrag zur Weiterbildung.

Innovative Hebehilfen von Handi-Move
– für Patienten mit Handicap

Wir haben eine Hebehilfe entdeckt, die schnell und einfach für Patienten selbstständig bedienbar ist. Mehr dazu im » VIDEO

Glückwunsch: Bestanden!

Frau Wörner hat das Examen als Altenpflegerin bestanden. Wir gratulieren Ihr herzlich dazu! Sie wird uns im Anschluss an ihre Ausbildung unterstützen. Ganz besonders freuen wir uns, dass sie eine Fortbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft absolvieren will.

Wir haben Frau Wörner ein paar Fragen gestellt. Lesen Sie hier ihre Antworten.


HiP:
Warum haben Sie die Ausbildung gemacht?

Frau Wörner:
Ich hab die Ausbildung gemacht, weil ich mir nicht mehr alles sagen lassen wollte von unqualifizierten Fachkräften. Und um kompetent den alten Damen und Herren helfen zu können und nicht immer sagen zu müssen: Sorry, kann ich nicht, darf ich nicht.

HiP:
Was motiviert Sie bei uns zu arbeiten, was erwarten Sie?

Frau Wörner:
Meine Motivation ist die Anerkennung und der Dank, was man als Strahlen in den Augen wiederbekommt.

Bei Ihnen arbeite ich, weil das Verhältnis zwischen Gehalt und Leistung stimmt, weil auf Wünsche geachtet wird, weil es fair ist und man oft frei hat.

Ich erwarte mir, dass mir meine Arbeit Spaß macht, die Umstände dafür gegeben sind.

HiP:
Ist Altenpflege so schlecht wie ihr Ruf. Oder doch differenzierter?

Frau Wörner:
Altenpflege ist nicht schlecht! Es sind die Rahmenbedingungen bzw. die Bedingungen, die Heime teilweise vorgeben. Das macht den Ruf aus!

Berlin als Examensgeschenk

Wer bei HiP erfolgreich eine Ausbildung macht, den erwartet als Geschenk eine Examensreise nach Berlin inklusive Fortbildung. Letztes Jahr war Frau Schiller Absolventin bei uns und nun hieß es für sie eine Woche lang Berlin samt ppm Kongress zu besuchen.

Die erste Station, die sie auf ihrem Hauptstadttrip ansteuern wollte: Das Brandenburger Tor. Es folgte der Reichstag mit Rundgang auf der Kuppel. Im Anschluss ging es aufs Boot für eine Spreerundfahrt mit Lichterfahrt.

Auch ein Gespräch mit unserem Bundestagsabgeordneten Eberhard Gienger über das Pfllegestärkungsgesetz stand auf dem Plan. Weiter zum Pergamonmuseum und zum Eisessen im Sonycenter, wo gerade eine Premiere von einem Till-Schweiger-Film gezeigt wurde.

Beim ppm Kongress lud die Chefredakteurin Frau Anett Urban vom ppm Verlag zum Abendessen.

Bei der Fortbildung standen spannende Themen auf der Tagesordnung:

  • 7 Schritte zu einer selbstbestimmten Zeitführung
  • „Lieber produktiv als beschäftigt“, Martin Geiger
  • „Nie wieder Stress mit dem Dienstplan“, Ralph Wissgott
  • „Personalmangel?“, Boris Klinge
  • „Die neue Datenschutzgrundverordnung“, Mark Peters
  • „Ihr Lächeln ist Gold wert  – Humor in der Pflege“, Felix Gaudo

Und schließlich brachte die Stadtbesichtigung Frau Schiller noch zur Gedächtniskirche und zum Shopping ins KaDeWe. Rundherum eine beeindruckende Reise in eine pulsierende Stadt.

Zwei Tage in Klausur zum Thema „Pflegerische Betreuungsleistungen“

Am 12.+13.Juli fand hausintern eine Tagung mit allen unseren Mitarbeiter*innen statt, durchgeführt von der Unternehmensberatung Wißgott. Referent war Michael Küppers.

Es ging um die bisherige praktische Erfahrung unserer Mitarbeiter*innen mit den pflegerischen Betreuungsleistungen und mit der Pflegeversicherung.

Dringliche Fragen rund um den Bereich „was machen wir?“ und „machen wir es richtig?“ konnten hierbei bearbeitet und beantwortet werden. Das gab allen mehr Sicherheit und förderte die Teambildung. Wir konnten ausloten, wo noch Optimierungsbedarf besteht bei unseren Leistungen und Angeboten und wie wir unseren Kunden ihre Wünsche noch besser erfüllen können, denn manche Kunden erhalten noch nicht die notwendigen u. optimalen Pflegeleistungen.

Während dieser zwei Tage zeigten unsere Mitarbeiter*innen einmal mehr ihre fachliche und soziale Kompetenz. Fazit aller Beteiligten: Es hat sich gelohnt und wir danken Herrn Küppers für seine exzellente Leitung und die hilfreichen Inputs.

HIP – Feuer und Flamme fürs Team

Die Salate sind angerichtet, der Grill hat die perfekte Temperatur – das HiP Pflegeteam hat zur geselligen Grillfeier mit den Mitarbeitern eingeladen.

Weil der Sommer jetzt richtig in Schwung gekommen ist, hat auch das Team von HiP den Grill hervorgeholt, um eine tolle Sommergrill-Party zu veranstalten. Gemeinsam unter freiem Himmel Fleisch und Würstchen kross zubereiten, leckere Sommersalate mit frischen Dressings genießen, dazu Crème brullé und Kaffee und Kuchen – mmmh, was gibt es Besseres?

Gesagt, getan, am Sonntag, dem 22. Juli  war es soweit: Die HiP-Crew samt Kindern und Therapie-Hund Leopold trafen sich im Freien an einem schönen Platz zum Grillen zum netten Beisammensein, das sehr familiär gestaltet war und richtig die Stimmung hochkommen ließ. Trotz Gewitter und Regen zwischendurch nur gute Laune. Der Spaß miteinander war riesig, die Gespräche anregend und sehr persönlich, das von Fridericke Jähnichen zubereitete Grillgut knackig und saftig, dass einem das Wasser im Mund zusammenlief, für erfrischende Getränke war reichlich gesorgt – rundherum ein Grillfest, das toll zur Teambildung beitrug und noch lange in bester Erinnerung bleiben wird! Da bekommt man Lust auf mehr!

Maßgeschneidert ausbilden – bei uns Chefsache!

Für uns als Pflegeunternehmen, das engagierte und qualifizierte MitarbeiterInnen benötigt, ist es wichtig, Ausbildungs- und Nachwuchskräfte zur „Chefsache“ zu machen und sie selbst anzuleiten und fundiert aus- und fortzubilden, anstatt diese wichtige Aufgabe zu delegieren.

Eine junge Praktikantin, Jasmin Werner, kam vor Kurzem auf uns zu, weil sie die Ausbildung zur Pflegedienstleitung absolviert – mit dem Schwerpunkt Pflegemanagement.

Wir haben mit ihr einen Workshop zum Thema Unternehmensentwicklung nach Lievegoed und Glasl gemacht. Dabei haben wir ambulante Verträge durchgearbeitet und ihr das Konzept der Qualitätssicherung eines ambulanten Dienstes näher gebracht. Was Jasmin Werner selbst dabei für Erfahrungen gemacht hat, hat sie hier festgehalten:

„Ich habe in meinem Praktikum bei HiP viel über die Aufbau- und Ablauforganisation eines ambulanten Pflegedienstes sowie über Tourenplanung erfahren, da sich dies von stationären Diensten teils sehr unterscheidet. Des weiteren habe ich etwas über Systemanalyse und Corporate Identity gelernt und vertieft. Ich habe die unterschiedlichen Vertragswesen eines ambulanten Dienstes kennen gelernt. Die Zeit war sehr informativ und lehrreich.“

Willkommen im Team!

Ein tolles Team mit qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hinter sich zu wissen, ist für Sie ein gutes Gefühl und für uns das A und O. Seit Kurzem dürfen wir uns über zwei neue hoch motivierte Kolleginnen freuen:

Frau Heike Peter, die wir als Betreuungsfachkraft herzlich in unserem HiP Pflege-Team willkommen heißen. Frau Peter ist bei uns als Betreuungsassistentin im Einsatz und übernimmt die unterschiedlichsten Aufgaben.

Laut Pflegeversicherungsgesetz können Betreuungsleistungen von der Pflegekasse übernommen werden im Rahmen der Sachleistungen. Dazu gehören:

  • Hilfen bei der Kommunikation und emotionale Unterstützung, etwa Gespräche (auch mit entlastendem, motivierendem und/oder beratendem Charakter)
  • Maßnahmen zur kognitiven Aktivierung, zum Beispiel Gedächtnistraining, Biographiearbeit, 10-Minuten-Aktivierung
  • Hilfen zur Vermeidung von Risikosituationen, zum Beispiel spezifische Beratung oder fördernde und vorbeugende Übungen zur Stabilisierung der Situation oder Bewältigung pflegerelevanter Situationen
  • Unterstützung bei Aktivitäten zur Aufrechterhaltung sozialer Kontakte, zum Beispiel Begleitung beim Spaziergang, zu Veranstaltungen, zu Bekannten, Verwandten, zum Arzt und zu Behörden
  • Unterstützung bei der Gestaltung des Alltags, zum Beispiel Hilfen zur Gestaltung des Tagesablaufs, Unterstützung bei Hobbys und Spiel
  • Unterstützung, wenn aktives Tun nicht im Vordergrund steht, zum Beispiel bei Anwesenheit der Betreuungsperson, Beaufsichtigung/Beobachtung des/der Pflegebedürftigen zur Vermeidung einer Selbst- und Fremdgefährdung

Als zweite neue Kollegin begrüßen wir auch herzlich Frau Barbara Pohl bei uns. Frau Pohl ist Krankenschwester mit langjähriger Berufserfahrung und bestens vertraut mit der Pflege kranker und pflegebedürftiger Menschen.

Sie übernimmt Aufgaben in der Grundpflege, zum Beispiel Hilfe bei der Nahrungsaufnahme und Körperpflege. Außerdem führt sie nach ärztlicher Anordnung medizinische Behandlungen durch, versorgt den Kranken oder Pflegebedürftigen mit erforderlichen Medikamenten und bereitet auf evtl. notwendige therapeutische Maßnahmen vor. Sie berät Angehörige bei der Betreuung und Pflege und sie übernimmt u.a. die Dokumentation der Pflegemaßnahmen.

Wir sind sicher: Auch bei unseren beiden neuen Mitarbeiterinnen Frau Peter und Frau Pohl werden Sie in guten Händen sein.