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VonHans-Joachim

Sommerfest bei HiP: Gemeinsam feiern, Danke sagen und schöne Momente teilen

Was gelebte Gemeinschaft bedeutet, zeigte einmal mehr das diesjährige Sommerfest von HiP.

Bei sommerlich warmen Temperaturen kamen am Büro in Auenstein Mitarbeitende, Klientinnen und Klienten, Freunde des Hauses sowie unmittelbare Nachbarn zusammen, um gemeinsam einen schönen Abend zu verbringen. Zwischen angeregten Gesprächen, viel Gelächter und guter Stimmung blieb vor allem eines spürbar: das herzliche Miteinander, das HiP auszeichnet.

Für das leibliche Wohl sorgte erneut Oliver Granzow am Grill. Komplettiert wurde das Angebot durch schmackhafte Salate und Eis. Gemeinsam wurde gegessen, erzählt und der laue Sommerabend in entspannter Atmosphäre genossen.

Das Sommerfest bot zugleich die Gelegenheit, Menschen zu würdigen, die in den vergangenen Monaten Besonderes geleistet haben. Angelique Zander wurde herzlich zu ihrem bestandenen Examen gratuliert. Lilly Sabitow erhielt eine Urkunde als Dank für ihre 20-jährige Treue zu HiP – ein beeindruckendes Jubiläum und ein Zeichen großer Verbundenheit. Auch Hanane April durfte sich über Glückwünsche freuen: Sie hat ihren Führerschein in Rekordzeit bestanden.

Nach dem Eis-Dessert wurden die Sektgläser erhoben. Gemeinsam stieß man auf diese besonderen Anlässe an – auf langjährige Treue, persönliche Erfolge und die Menschen, die HiP Tag für Tag mit ihrem Engagement prägen.

Für beste Unterhaltung sorgte ein Alleinunterhalter, der den Abend begleitete mit Live-Musik, Stimmung und Gesang und zu einer fröhlichen Atmosphäre beitrug. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, gemeinsam zu tanzen und den Sommerabend in vollen Zügen zu genießen.

Ein besonderes Erinnerungsfoto entstand außerdem mit den Mitarbeitenden, die künftig Teil der neuen Tagespflege sein werden – ein schönes Symbol für den gemeinsamen Blick nach vorn.

Als der Abend langsam ausklang, waren sich alle einig: Es war ein gelungenes Sommerfest voller Begegnungen, Wertschätzung und gemeinsamer Freude. Momente wie diese stärken den Zusammenhalt und erinnern daran, dass gute Pflege immer auch von den Menschen lebt, die sie mit Herz und Engagement gestalten.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren und diesen Abend zu etwas Besonderem gemacht haben.

VonHans-Joachim

Bowlingabend: Strike für den Teamgeist

Voll fokussiert auf den nächsten Strike, jede Menge Gelächter und ein gemeinsamer Abend fernab des Arbeitsalltags: Das HiP-Team hat sich – wie geplant beim Qualitstszirkel – zum Bowling getroffen.

Finanziert wurde der sportliche Abend aus der gemeinsamen Trinkgeldkasse, die durch unsere Klientinnen und Klienten an Weihnachten mit vielen kleinen und durchaus auch großzügigen Trinkgeldern gefüllt wurde.

Bis auf wenige Kolleginnen und Kollegen, die im Urlaub oder im Außeneinsatz waren, war das Team fast komplett. Auf den Bowling-Bahnen wurde mit Ehrgeiz und Teamgeist gespielt und dabei viel miteinander gelacht. Ein gelungener Abend!

Und das nächste Team-Event? Das steht bereits in den Startlöchern. Mehr wird aber noch nicht verraten – es soll eine Überraschung bleiben.

VonHans-Joachim

Qualitätszirkel bei HiP: Warum gute Pflege nicht zufällig entsteht

Gute Pflege beginnt nicht erst beim Klienten. Sie beginnt im Team. Dort, wo Menschen miteinander sprechen, Fragen stellen, Probleme offen angehen und gemeinsam überlegen: Wie können wir besser werden?

Genau dafür gibt es bei HiP unseren Qualitätszirkel – kurz QZ. Einmal pro Quartal kommen Mitarbeitende zusammen. Mit Kaffee, Kuchen und Getränken. Vor allem aber mit dem Wunsch, voneinander zu lernen. Denn Pflegealltag bedeutet nicht nur Routinen. Pflegealltag bedeutet auch: unterschiedliche Sichtweisen, Stresssituationen, Verantwortung und manchmal auch Reibung.Im Qualitätszirkel bekommt all das Raum. Es wird nicht geschimpft, nicht bloßgestellt, sondern hingeschaut.

Was läuft gut?
Wo entstehen Fehler?
Welche Themen belasten das Team?
Und wie können wir daraus konkrete Verbesserungen entwickeln?

Ein wichtiges Thema gab es zuletzt bei den Hilfskräften. Im Alltag zeigte sich: Manche Abläufe wurden nicht korrekt umgesetzt. Statt aber die Situation nur spontan zu beklagen, entstand aus dem Team heraus eine neue Idee: Eine erfahrene Fachkraft begleitet nun regelmäßig Kolleginnen und Kollegen direkt im Einsatz als Mentorin. Nah am Geschehen, mit Zeit für Erklärungen, Fragen und mit praktischer Anleitung, wo nötig.

Denn Wissen lässt sich nicht einfach „weiterreichen“. Es muss verständlich vermittelt werden.

Dabei wurde auch deutlich: Gute Pflege braucht Verbindlichkeit. Es braucht fachliche Anleitung, Prozesse müssen nachvollziehbar sein und es muss dokumentiert werden. Und genau das ist manchmal die eigentliche Herausforderung.

Im Qualitätszirkel sprechen wir deshalb nicht nur über praktische Abläufe, sondern auch über Verantwortung und rechtliche Sicherheit:

Warum dürfen bestimmte Tätigkeiten nur von Fachkräften durchgeführt werden?
Warum braucht es ärztliche Anordnungen?
Und warum ist Dokumentation weit mehr als lästige Pflicht?

Gerade unsere internationalen Mitarbeitenden erleben dabei auch, wie wichtig gute Sprachkenntnisse im Pflegealltag sind. Als Schlüsselkompetenz für Sicherheit, Verständnis und reibungslose Zusammenarbeit.

Besonders schön: Viele Verbesserungen entstehen inzwischen direkt aus dem Team selbst.

Sobald Mitarbeitende nämlich merken, dass etwas wirklich im Alltag hilft, werden auch neue Maßnahmen viel besser akzeptiert. Unsere Pflegeleitung begleitet diesen Prozess bewusst mit klaren Standards, fachlicher Orientierung und offenem Austausch. Probleme werden angesprochen, Erwartungen ebenfalls. Das gibt allen Rückhalt.

Statt Schwierigkeiten zu ignorieren, entsteht so Qualität, an der alle gemeinsam arbeiten. Und genau das spüren viele Mitarbeitende inzwischen deutlich. Die Kommunikation hat sich verbessert. Wissen wird häufiger geteilt. Probleme werden früher erkannt und Lösungen gefunden. Oder wie es im letzten Qualitätszirkel jemand treffend formulierte:

„Eigentlich jammern wir auf hohem Niveau.“

Unser Fazit bisher:
Der Qualitätszirkel stärkt einerseits die Qualität unserer Arbeit und andererseits auch den Zusammenhalt im Team. Mitarbeitende erleben Mitgestaltung, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten. Fachlich nennt man das „Enrichment“ und „Enlargement“ – für uns bedeutet es ganz einfach: Menschen sollen sich bei HiP fachlich und menschlich weiterentwickeln können.

Das Gemeinschaftliche gehört bei HiP aber auch generell dazu.

So entstand direkt aus dem Team die Idee, mit den Gemeinschafts-Trinkgeldern unserer Klientinnen und Klienten diesmal einen gemeinsamen Bowling-Abend zu organisieren. Auch das schafft Mitarbeiterbindung und das Gefühl, gemeinsam zu wirken und Teamgeist aufzubauen. Eine wichtige Voraussetzung für gute Kooperation – gerade auch in der Pflege.So entstand direkt aus dem Team die Idee, mit den Gemeinschafts-Trinkgeldern unserer Klientinnen und Klienten diesmal einen gemeinsamen Bowling-Abend zu organisieren.

Auch das schafft Mitarbeiterbindung und das Gefühl, gemeinsam zu wirken und so etwas wie Teamgeist aufzubauen.
Eine wichtige Voraussetzung für gute Kooperation – gerade auch in der Pflege.

VonHans-Joachim

Danke zum Tag der Pflege

Zum Internationalen Tag der Pflege wollten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewusst eine kleine Freude machen und vor allem eines sagen: Danke!

Jede Pflegekraft erhielt einen persönlichen Brief der Pflegeleitung zusammen mit einem Gutschein für eine wohltuende Massage. Im Schreiben hieß es:

„Pflege ist mehr als ein Beruf – sie ist Haltung, Verantwortung und täglicher Einsatz am Menschen. Sie machen jeden Tag einen Unterschied im Leben unserer Klienten – Ihre Arbeit berührt Leben.“

Wertschätzung, die ankommt

Die Reaktionen im Team haben gezeigt, wie viel solche Gesten bedeuten können. Alle waren gerührt und haben sich sehr über diese persönliche Anerkennung gefreut.

Ein starkes Team

Wir sind stolz auf unser Team und dankbar für alles, was unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich für andere Menschen tun. Deshalb ist es auch wichtig, zwischendurch innezuhalten und genau diesen Menschen Danke zu sagen, die diese Arbeit mit Herzblut leisten.

VonHans-Joachim

Neujahrsbegegnung bei HiP

Vlnr: Frau Wörner, Herr Steuer, Fatma

VonHans-Joachim

HiP-Weihnachtsfeier: Ein Abend voller Begegnungen und guter Gespräche

VonHans-Joachim

Humor als Ressource: Workshop mit Felix Gaudo bei HiP

VonHans-Joachim

Gewerbeschau Abstatt: HiP mittendrin – mit Herz, Verstand und vielen guten Gesprächen

Am Sonntag, den 21. September 2025, feierte die Gemeinde Abstatt die Einweihung ihrer neuen Ortsmitte – mit Musik, Hocketse, verkaufsoffenem Sonntag und einer großen Gewerbeschau. Auch wir vom HiP Pflegedienst waren mit dabei: direkt vor dem Rathaus, mitten im Geschehen und bestens versorgt mit Strom aus dem Rathaus.

Unser Team vor Ort – Katharina Jähnichen-Granzow, Karin Schaude-Jähnichen, Frau Wörner, Frau Kisch und Frau Schiller – kam mit vielen Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch. Den Aufbau und Abbau übernahmen Hans-Joachim Jähnichen und Oliver Granzow, unterstützt von Samantha – ein starkes Teamwork, das sich sehen lassen konnte.

Im Laufe des Tages schauten auch Frau Deuring aus der Verwaltung mit ihrem Mann, unsere Auszubildenden sowie zahlreiche Klientinnen und Klienten vorbei. Besonders gefreut hat uns, dass viele die Gelegenheit nutzten, einfach mal persönlich „Hallo“ zu sagen und sich über aktuelle Pflegethemen zu informieren.

Die häufigsten Fragen am Stand drehten sich um ganz praktische Themen:

  • Wie beantragt man einen Pflegegrad – und was passiert, wenn der MD (Medizinische Dienst) kommt?
  • Finanzierung: Welche Leistungen können ambulant übernommen werden?
  • Und: Wie sind unsere Dienstzeiten (besonders bei Spätdiensten) geregelt – nur bis 18 Uhr, wie bei manch anderem Träger? (Nein, natürlich nicht!)

Das Interesse war groß, und auch die Resonanz der Besucher*innen sowie der Gemeinde war durchweg positiv. Besonders schön: Viele nutzten die Gelegenheit, sich einfach über den Pflegealltag und über Entlastungsangebote auszutauschen.

Unser Fazit:
Die Gewerbeschau war ein voller Erfolg. Wir konnten unseren Bekanntheitsgrad in der Gemeinde deutlich stärken und viele neue Kontakte knüpfen. Das offene, freundliche Miteinander hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch ist – gerade in der Pflege.

Ein besonders herzliches Dankeschön geht an das Kulturamt Abstatt, das sich nach der Veranstaltung persönlich bei allen Teilnehmenden bedankte: „Es war für alle Besucherinnen und Besucher eine äußerst gelungene Veranstaltung – Ihre Präsentationen wurden mit Begeisterung aufgenommen. Sie haben dieses Einweihungswochenende durch Ihre Teilnahme sehr bereichert.“ Diese Rückmeldung freut uns sehr – denn genau das war unser Ziel: Nähe schaffen, Pflege erlebbar machen und Vertrauen aufbauen. Wir sagen: Danke, Abstatt – für Ihr Interesse, die vielen Begegnungen und das Vertrauen. Und danke an alle, die spontan ihre Geschichte oder ihre Anliegen mit uns geteilt haben. So entsteht das, wofür HiP steht: Häusliche individuelle Pflege mit Herz und Verstand.

Für direkten Kontakt gerne anrufen unter: Tel. 0177 9621544

VonHans-Joachim

Herzlichen Glückwunsch, Herr Steuer!

Ein erfolgreicher Ausbildungsabschluss

Im Januar 2023 startete Herr Steuer bei uns seine Ausbildung zum Pflegefachmann – nach einem Wechsel vom ASB-Heim in Ludwigsburg. Jetzt hat er seine generalistische Ausbildung erfolgreich bestanden. Ausbildungsleiterin Katharina Jähnichen-Granzow gratulierte ihm persönlich zu diesem wichtigen Schritt – ein Moment, den unser Foto (unten) festhält.

Vielseitige Stationen

Sein Ausbildungsweg war vielseitig: Seine Stationen und Einsätze führten ihn in die Pädiatrie – in der Jugendkajüte in Freiberg (Karlshöhe) – ebenso wie ins Krankenhaus Ludwigsburg (Urologie), in die Psychiatrie im Klinikum am Weißenhof und ins Senioren-Zentrum Haus Edelberg in Ludwigsburg (Schlossgut Harteneck). Dabei zeigte sich besonders seine große Stärke: fundiertes Wissen, das er sich in den unterschiedlichen Fachbereichen aneignen und einsetzen konnte.

Mehr als Pflegefachmann: kulinarisches Talent

Doch Herr Steuer hat nicht nur fachliche Qualitäten, sondern auch kulinarische Talente bewiesen: Beim HiP-Herbstfest im vergangenen Jahr kochte er eine Kürbiscremesuppe, die alle begeisterte. „Ich habe eine Suppe gegessen, wie ich sie noch nie in meinem Leben gegessen habe – musste mich richtig zurückhalten! “, schwärmte Herr Jähnichen, der Ehemann unserer Geschäftsführerin. Kein Wunder, dass viele hoffen, Herr Steuer werde noch öfter für HiP den Kochlöffel schwingen.

Ein starker Moment im Examen

„Die Prüfung war sehr umfangreich und schwer“, berichtet Ausbildungsleiterin Katharina Jähnichen-Granzow rückblickend. Vor der theoretischen Prüfung konnte sie Herrn Steuer jedoch beruhigen und ihm versichern, dass er ruhig schlafen könne. Herr Steuer ergänzte daraufhin augenzwinkernd: „Ich nehme an, Sie haben mit harten Bandagen gekämpft … vielen Dank für die Info und für alles andere, was Sie im Laufe der Ausbildung für mich gemacht haben!“

Blick in die Zukunft

Für die kommenden Jahre hat sich Herr Steuer einiges vorgenommen: Er möchte in einem 80%- Pensum arbeiten und parallel studieren – zunächst Pflegepädagogik im Bachelor, später Pflegewissenschaften im Master. An welchem Standort er studiert, wird er in den kommenden Wochen entscheiden.

Neue Impulse durch Fortbildung

Besonders freut er sich auch auf eine einwöchige Fortbildung in NLP – eine Zusatzqualifikation, die er sich selbst zum bestandenen Abschluss von HiP gewünscht hat. Sie ergänzt die vielen theoretischen Impulse, die unsere Azubis regelmäßig in den wöchentlichen Anleitertreffen erhalten: von positiver Psychologie über Salutogenese bis hin zu Organisationssoziologie und eben NLP.

Wir sagen: weiter so!

Wir sind stolz auf Herrn Steuer und freuen uns, dass er seinen Weg fortsetzen wird – mit vertieftem Wissen, mit Neugier und Engagement für die Pflege.

Gratulation zum Examen von Herrn Steuer durch Katharina Jähnichen-Granzow
VonHans-Joachim

Lachen verbindet – Rückblick auf unsere Buchlesung

In einem herzlichen Rahmen mit Getränken, einem Glas Sekt, leckeren Häppchen und vielen interessierten Gästen starteten wir am 2. März unser Jahresthema „Humor hilft heilen“. Die Buchlesung „NIX ZU LACHEN“ mit Prof. Dr. Sylvia Sänger und Bernhard Klenk machte deutlich: Humor ist weit mehr als nur Unterhaltung – er ist eine Lebenseinstellung, um mit schwierigen Situationen umzugehen.

Humor – ein Schlüssel zu mehr Miteinander

Humor ist, wenn man trotzdem lacht“, schrieb einst Otto Julius Bierbaum.

Doch was bedeutet das für jeden Einzelnen? „Humor ist für jeden von uns etwas Unterschiedliches“, betonte Prof. Dr. Sylvia Sänger. Manche nutzen ihn als Schutzschild, andere als Brücke, um mit ihrer Situation besser zurechtzukommen. Denn wenn man Humor hat, geht vieles „flüssiger“ – schließlich steckt im Wort Humor das lateinische Umor, was „Flüssigkeit“ bedeutet.

Joachim Ringelnatz sagte einmal: „Humor ist der Schwimmflügel des Lebens.“ Ein schönes Bild dafür, wie Lachen uns über schwere Zeiten trägt.

Fünf Geschichten, die Mut machen

In der Lesung tauchten wir ein in bewegende und humorvolle Geschichten aus dem Buch „NIX ZU LACHEN“, herausgegeben von Bernhard Klenk und Prof. Dr. Sylvia Sänger. Fünf Texte aus der Sammlung machten eindrucksvoll deutlich, wie Humor dabei hilft, schwierige Zeiten zu meistern:

  • Peterchens Mondfahrt
  • Lachen, um nicht durchzudrehen
  • Der Angst ins Gesicht lachen
  • Mit dem Herzkasper gegen die Angst
  • Freude, Trost und rote Nasen

Die Geschichten berührten und inspirierten – und sie gaben einen wichtigen Impuls: Warum nicht das Buch im Familienkreis lesen, sich darüber austauschen und entdecken, was uns verbindet? Gemeinsam zu lachen, über ernste Themen ins Gespräch zu kommen und neue Perspektiven zu gewinnen – genau darum geht es.

Felix Gaudo – Humor, der heilt

Unser Jahresthema „Humor hilft heilen“ wird uns weiter begleiten und seinen krönenden Abschluss mit zwei besonderen Tagen mit Clown und Komiker Felix Gaudo finden. Mit seiner einzigartigen Mischung aus Comedy und Herz bringt er Menschen zum Lachen – sei es auf der Bühne oder als Klinikclown, wo er Patienten mit Humor unterstützt.

Wir freuen uns schon jetzt auf diese sicherlich sehr inspirierenden Tage!